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  1.  
    Gerade habe ich bei Spiegel-Online folgendes gelesen:

    Gammelige Wände, zugige Hörsäle, marode Decken: Sportstudenten an der Universität Hamburg müssen unter schlechten Bedingungen lernen. Die Hochschule gelobt Besserung, die Studenten sind skeptisch...
    Quelle: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,540563,00.html

    Aber sieht es denn nur an der Hamburger Universität so aus, oder sind weitere Institutionen davon betroffen? Immerhin zahlen nicht nur die Hamburger Studenten Studiengebühren in Höhe von 500 EUR.

    Am Institut für Sportwissenschaften der Frankfurter Universität sind ähnliche Mängel berichtet worden.

    Wie sind denn die Zustände an euren Instituten?
    •  
      CommentAuthorel domo
    • CommentTimeMar 17th 2008
     
    Hi

    Ich bin echt ein wenig erstaunt, dass die Zustände in Hamburg so schlecht. Hätte ich nicht erwartet.
    Ich studiere an der Universität des Saarlandes ( in Saarbrücken) Sport auf Lehramt. Wir sind in der glücklichen Lage, dass direkt an die Sportstätten der Uni der OSP angeschlossen ist. Daher können wir auch diese Sportplätze, Hallen ( inkl. LA-Halle und Tennis-Halle), Schwimmbäder und Hörsälle nutzen. Allerdings sind auch die Räume und Hallen, die zum sportwissenschaftlichen Insitut gehören sehr gut ausgestatte und werden ebenso gut gepflegt.
    Wie immer stellt sich dann nur die Frage:

    Wer will schon in Saarbrücken studieren??!! ;-)
  2.  
    Ich glaube auch, dass die Zustände für Sportinstitute, bei denen Olympiastützpunkte angeschlossen sind, sehr viel eher erträglich sind. Gleiches habe ich auf der letzten Bundesfachschaftstagung am sportwissenschaftlichen Institut in Freiburg erlebt. Auch hier teilt sich der OSP die Anlage mit der Universität und bietet hervorragende Austattung sowie bauliche Zustände.

    Da in Frankfurt allerdings der OSP, zumindest was den Standort betrifft, keinerlei Verbindung zum Institut für Sportwissenschaft hat, ist dieser auch nicht daran interessiert, die notwendigen Renovierungsmaßnahmen zu unterstützen.

    Entsprechend sieht es wahrscheinlich an der Universität Hamburg aus, da auch hier der OSP (zumindest örtlich) vom universitäten Sportinstitut getrennt ist.

    Gibt es denn aber universitäre Sportanlagen, die sich ohne angeschlossenen Olympiastützpunkt durch ihren guten Zustand auszeichnen?
    •  
      CommentAuthorAnnina
    • CommentTimeSep 30th 2008 bearbeitet
     
    Also in Gießen kann man von einer mittleren Katastrophe sprechen. Gelder fließen schon seit 20-30 Jahren nicht mehr wirklich... sollen aber demnächst fließen, um wenigstens die Lebensgefahr beim Schwimmen und den Platzmangel in den Seminarräume zu beheben - mal schauen, ob meine Generation das noch erleben darf...
    •  
      CommentAuthormichaelbrink
    • CommentTimeSep 30th 2008 bearbeitet
     
    Hallo Annika,

    ich wusste nicht, dass Gießen auch so stark betroffen ist.

    Vielleicht sollten wir mal mit dem Handy oder einer Digicam ein paar Bilder machen und die hier rein stellen.
    Was haltet ihr denn von dieser Idee?

    Michael



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